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Schulreservat


Rozmiar: 6154 bajtówDer botanische Garten wurde vermutlich von Karl Friedrich Marquard, dem Leiter der Abteilung für Zoologie und Botanik am Museum in Dar³owo gegründet. Bei dem Progymnasium wurde eine Grünanlage lokalisiert, die vermutlich zum Winkel des botanischen Gartens wurde.
Die ersten Floradaten stammen vom 1933 aus den Gegenden von S³awno. Es blieb ein Kräuterbuch aus den Jahren 1933-34 erhalten, das heute die Schüler des Lyzeums in Slawno betreuen. (Celka, Sobicz, Morka) Die glaubwürdigen Informationen, dass es den botanischen Garten in Slawno gegeben hat, kommen aus den Karten des Kräuterbuchs von 1937-1943 aus den Sammlungen des Museums in Darlowo. Gegenwärtig werden die Sammlungen bearbeitet und in dem Herbarium des Botanischen- und Genetischen Instituts der Pommerschen Pädagogischen Akademie in Slupsk aufbewahrt.




Der botanische Garten befindet sich in der Cieszkowski- und K±pielowastraße. Nach dem Krieg hieß er der botanische Garten bei der Elfjährigen Schule in S³awno. Seit 1956 wurde er von dem Kuratorium des Schulbezirks in Koszalin betreut. (Figlarowicz). Es blieben Notizen und Fotos von den Jahren 1956-1961 erhalten, gemacht von der Biologielehrerin Stafania Figlarowicz, die später Schulinspektorin des Kuratoriums in Szczecin wurde. Diese Andenken werden in dem Biologieraum der Gesamtschule in S³awno aufbewahrt.

Junge Enthusiasten der Schule haben 2001 an dem Wettbewerb " Schulreservate", der von dem Zentrum für Bildung der Lehrer organisiert wurde, teilgenommen. Unter Mitwirkung der Stadtregierung, des Kreises, der Oberförsterei S³awno und des Kulturhauses in S³awno entstand auf dem Gelände des damaligen Gartens das Schulreservat. Die Arbeiten an dem Schulnaturreservat wurden von der Biologielehrerin des Schulenkomplexes Dorota Morka koordiniert.


Die Flora der Gefäßpflanzen des botanischen Gartens in Slawno wird vor allem durch systematische Hauptgruppen präsentiert: Gefäßkryptogamen, Nacktsamer, Bedecktsamige.

Es wurden insgesamt 196 Gattungen, die 72 Familien angehören und 169 Arten, davon in den Jahren 1937-1943 und 1959-1961 147 Gattungen, und in den Jahren 2002-2003 145 Gattungen festgestellt.


(Celka, Sobicz, Morka 2003)

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